PROTESTE IN FRANKFURT
- Mehr als 1.000 anti-kapitalistische “Blockupy” Demonstranten haben sich am 17. Mai 2012 gegen ein Versammlungsverbot in Frankfurt zusammengefunden, um gegen die Politik der Regierungen hinlänglich der Euro-Schuldenkrise zu protestieren.
- Die Demonstranten trafen sich vor dem Rathaus auf dem Römer Platz. Einige von ihnen stellten Zelte auf, während andere wiederum „anti-kapitalista“ riefen. Allerdings schritten die Polizisten ein und haben die Demonstrationen aufgelöst, wie sie bereits bei einer Demonstration am 16. Mai 2012 agieren mussten. Laut Angaben der Ortspolizei wurden mehr als 150 Personen vorläufig festgenommen.
- Eine Serie von Protesten, die durch Demonstranten im Zeichen der Occupy Bewegung zwischen dem 16. und 18. Mai 2012 geplant waren, wurden vom Amtsgericht verboten, nachdem die Stadt Frankfurt Besorgnis über mögliche Ausschreitungen bekundet hatte.
- Es wird erwartet, dass sich am 18. Mai 2012 Demonstranten wieder gegen das Protestverbot versammeln, da sie planen den Zugang zum Verwaltungsgebäude der Deutschen Bank zu blockieren.
- Voraussichtlich werden die Proteste am 19. Mai 2012 ihren Höhepunkt nehmen, der einzige Tag an dem Proteste erlaubt worden sind und die Polizei wird auf rund 40.000 Demonstranten in der Stadt treffen. Angesichts der Besorgnisse über die Proteste haben die Behörden um die 5.000 Polizisten in der Stadt eingesetzt.
UN-SICHERHEITSRAT FRISCHT ANSPRÜCHE AUF
- Der Sicherheitsrat der UN hat neue Ansprüche an den Sudan gestellt, und zwar, dass dieser alle Truppen aus Abyeim „unmittelbar“ abzieht.
- Sudan ist mit dem Südsudan in einem Streit über das Abyei Territorium, ein Streit welcher nur einer in einer Serie von Streitigkeiten ist aber welcher beide Seiten nahezeu zu einem totalen Krieg gebracht hat.
- Der Sudan hat erklärt, dass er sich so lange nicht aus Abyei zurückziehen wird bis eine gemeinsame Verwaltung über das Territorium veranlasst wird.
FRIEDENSSICHERUNGKRÄFTE LANDEN IN GUINEA-BISSAU
- Am 17. Mai wurde berichtet, dass westafrikanische Friedenswächter in Guinea-Bissau angekommen sind, in einem Versuch Stabilität im Land nach dem Putsch im April 2012 zu erreichen.
- Siebzig Soldaten aus Burkina Faso sind bereits als erstes angekommen und rund 600 Soldaten werden in den nächsten Tagen folgen.
- Guinea-Bissau war nur wenige Wochen von der Präsidentschaftsstichwahl entfernt, als die Militärjunta die Kontrolle übernahm.
DEMONSTRANTEN STECKEN REGIERUNGSGEBÄUDE IN HONDURAS AN
- Demonstranten an der Mosquito Coast haben Regierungsgebäude in der Gracias a Dios Region angezündet und forderten, dass die US-Drogenfahnder das Areal nach einer Schießerei, bei der vier Menschen während einer Anti-Drogen-Operation starben, verlassen.
- Zwei Männer und zwei schwangere Frauen wurden erschossen, während sie am 11. Mai 2012 auf einem Boot in dem Patuca Fluss im Nordosten des Landes unterwegs waren.
- Der Bürgermeister der Hafenstadt von Ahuas sagte, dass die Gruppe unschuldige Fischer waren und die Polizei im Kreuzfeuer versehntlich auf das falsche Boot schoss.
- US und honduranische Beamte erklärten, dass die Polizei nur Schüsse abgegeben hat, nachdem ihr Helikopter, welcher versuchte ein mit Kokain beladenes Boot anzugreifen, von Schmugglern beschossen wurde.
SOMALISCHE PIRATEN DROHEN DAMIT IHRE GEISELN ALS VERGELTUNG FÜR DIE MANDATSERWEITERUNG DER EU UMZUBRINGEN
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