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DIE INKERMAN GROUP IM NAHEN OSTEN UND NORDAFRIKA

Click here to read the latest on the situation in the MENA region from The Inkerman Group

Seit dem Beginn der Turbulenzen stellt die Inkerman Group ihren Kunden in der gesamten Region ein breites Spektrum von Dienstleistungen zur Verfügung, wobei sie mit ihnen zusammenarbeitet, damit die Sicherheitsrisiken für die Mitarbeiter und Anlagen der Kunden reduziert und die Störungen ihres Geschäftsbetriebs möglichst gering gehalten werden können.

Die Inkerman Group verfügt über mehrere Einsatzteams in der Region und bietet ein breites Servicespektrum an:

Diskretes Sicherheitsschutzpersonal (Einsatz von ehemaligen britischen Polizei- und Militärkräften, inkl. Kommunikationsunterstützung, GPS-Ortung und medizinischer Notausrüstung zur ersten Hilfe für Kunden

Sicherheits- und Krisenplanung:

Informationsüberwachung und Berichterstattung in der gesamten Region:

Tätigkeiten in den jeweiligen Ländern werden unterstützt durch:

Krisenmanagement-Training und -Support

Training in Sicherheitsbewusstsein für Mitarbeiter und ihre Familien (in mehreren Sprachen, einschließlich grundlegender Elemente der Selbstverteidigung, Sensibilisierung für medizinische Probleme und grundlegendes Training zum Sicherheitsbewusstsein für Autofahrer)

Sicherheitstraining für das gesamte lokal beschäftigte Sicherheitspersonal, inkl. Entwicklung von Verfahrensprotokollen in Übereinstimmung mit den betrieblichen Anforderungen des Kunden

Für weitere Einzelheiten über diese Leistungen kontaktieren Sie bitte Operations@inkerman.com.

Die Abteilung „Corporate Intelligence“ (geschäftsrelevante Informationen) der Inkerman Group liefert eine zeitgerechte und umfassende Analyse von politischen, wirtschaftlichen und sicherheitsrelevanten Entwicklungen, die es Organisationen ermöglicht, sich gut über aktuelle und potenzielle Gefahren informiert zu halten.

Der „MENA Examiner“ ist eine wöchentlich erscheinende Publikation, die auf vorausschauende Art die Bedrohungen und Risiken aufzeichnet, der sich die Kunden in der Region gegenübersehen. Er enthält wöchentliche Trendberichte, die sowohl den bisher zurückgelegten als auch den künftigen Weg eines jeden Landes der 18-Staaten-Region umreißen – von Marokko im Westen bis hin zum Iran im Osten. Die Publikation schätzt die Entwicklungen ein, die sich in der Region vollziehen, gibt den in diesen Ländern reisenden Personen und in ihnen tätigen Unternehmen einen umfassenden Überblick über das Ausmaß ihres Risikos und liefert eine prädiktive Analyse möglicher Folgen und Auswirkungen.


LATEST UPDATE ON THE MENA REGION FROM THE INKERMAN GROUP

Die Umwälzungen im Nahen Osten und Nordafrika (MENA) gehen weiter – nachdem dort im Januar 2011 regionsweite Unruhen begannen, die sich jetzt im dritten Jahr fortsetzen. Der sogenannte „Arabische Frühling“ hat sich auf unterschiedliche Weise manifestiert, ist aber weitgehend demselben Muster gefolgt: Durch Massendemonstrationen, Streiks und sogar bewaffnete Auflehnung wurde Forderungen nach Reform, Transparenz und mehr Mitbestimmung Nachdruck verliehen. In einigen Fällen führte dies zum Sturz autoritärer Regime, die die politische Landschaft der Region seit Jahrzehnten geprägt hatten. In anderen Fällen wurde die „Büchse der Pandora“ geöffnet, die nun kaum mehr zu schließen ist. 

Libyen, das den Regimewechseln in der Region den Weg bereitete, hat seither auf erfolgreiche Weise seine ersten demokratischen Wahlen abgehalten und Ali Zeidan zu seinem ersten Ministerpräsidenten nach der Übergangszeit ernannt. Trotz dieser positiven Nachrichten ist die Sicherheitslage in Libyen weiterhin prekär, denn Milizen, die nominell dem Verteidigungs- und Innenministerium unterstehen, schüren gewaltsame Auseinandersetzungen, um ihre Kontrolle zu zementieren. Außerdem haben wiederholte Schwierigkeiten der Regierung Zeidan, u. a.  die fortbestehende politische Pattsituation im Nationalkongress, sein Kabinett im Grunde ineffektiv werden lassen – eine besorgniserregende Situation, die Ölblockaden im Osten und Terroranschlägen in relativ unruhigen Gegenden wie Bengasi und Derna Auftrieb gibt.

Im Nachbarland Tunesien zeichnet sich ein optimistischeres Bild ab. Am 27. Januar 2014 verabschiedeten die 200 Vertreter der konstituierenden Nationalversammlung (NCA) offiziell eine neue Verfassung, die als die „liberalste“ in der „arabischen Welt“ gepriesen wird. Die überwältigende Bejahung der lang erwarteten Verfassung kam nach einer Woche von Fortschritten auf anderen politischen Gebieten. Hierzu gehörte die Wahl von Mehdi Jomaa zum neuen Übergangspremier. Der bisherige Industrieminister Jomaa wird jetzt eine technokratische Regierung, bestehend aus 21 Ministern und 7 Staatssekretären, leiten, bis später im Jahr 2014 Wahlen erfolgen sollen. Trotz dieser politischen Durchbrüche haben Analysten betont, die wahre Herausforderung – die Aufstellung eines Zeitplans für die Wahlen – stehe noch bevor. Berichten zufolge sind haben die Politiker beider Seiten – Islamisten und Säkularisten – große Schwierigkeiten, sich auf die Terminplanung zu einigen. Außerdem wird angenommen, dass einige Oppositionsführer Jomaa zur Zielscheibe nehmen werden, da ihnen seine Vergangenheit in der Ben Ali-Ära suspekt ist.

In Algerien gibt die politische Ungewissheit weiterhin Grund zur Besorgnis – sowohl den Einwohnern als auch ausländischen Investoren, die aus der umfangreichen Kohlenwasserstoffindustrie des Landes profitieren wollen. Zwar wird allgemein angenommen, dass Präsident Abdelaziz Bouteflika im April 2014 für eine vierte Amtszeit kandidieren wird, aber wegen Fragen zu seiner Gesundheit und aufgrund seiner Weigerung, seine Kandidatur öffentlich zu verkünden, haben Mitglieder der Regierungspartei Front de Libération Nationale (FLN) begonnen, sich nach einem möglichen Nachfolger umzusehen.

Die fortgesetzte Instabilität in der gesamten Region zeigt, dass sie sich seit dem Arabischen Frühling nicht stabilisiert, sondern vielmehr dezentralisiert hat – wofür Ägypten symptomatisch ist. Drei Jahre nach dem Aufstand, durch den Präsident Hosni Mubarak 2011 zu Fall kam, wird Ägypten weiterhin von politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen geschüttelt. Wenn Ägypten auch mit großen Hoffnungen auf das Potenzial progressiver Wahlen zu den Urnen schritt, hat doch die erste frei gewählte Regierung von Präsident Mohammed Mursi die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllt, und konnte sie keinen politischen Konsens mit den vielen politischen Interessengruppen Ägyptens erreichen. Vom 28. Juni – 2. Juli 2013 gingen in den großen Städten des Landes Millionen Menschen auf die Straße, um gegen Präsident Mursi zu protestieren und seinen Rücktritt zu fordern. Am 3. Juli 2013 griff das ägyptische Militär ein: Es setzte Präsident Mursi ab und die Verfassung außer Kraft und ernannte den obersten Verfassungsrichter Adly Mansour zum neuen Interims-Staatschef. Seither ist es immer wieder zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Mursi-Anhängern und -Gegnern gekommen, und terroristische Angriffe sind erheblich häufiger und ausgeklügelter geworden. Infolgedessen wurde scharf gegen die Muslimbruderschaft vorgegangen. Die Regierung verbot die Gruppe und setzte sie im Dezember 2013 formell auf die Liste terroristischer Vereinigungen. In einem Schritt, der nach Meinung vieler dazu gedacht war, die Absetzung von Präsident Mursi durch das Militär als rechtmäßig erscheinen zu lassen, wurde im Januar 2014 eine Volksabstimmung zur Änderung der unter Mursi entworfenen Verfassung abgehalten. Es war kaum überraschend, dass sich über 98 % der abgegebenen Stimmen für die neue Verfassung aussprachen. Was die Zukunft anbetrifft, werden in Ägypten noch vor dem 18. April 2014 Präsidentschaftswahlen stattfinden. Wenn er seine Kandidatur auch noch nicht offiziell bekannt gegeben hat, steht doch zu erwarten, dass Abdel Fatah al Sisi mit großer Mehrheit gewinnen wird, denn er ist seit Mursis Amtsenthebung im Juli 2013 bei großen Teilen der Bevölkerung extrem beliebt geworden. Der Anstieg der Gewalt, den Ägypten in den letzten Monaten gesehen hat, die Marginalisierung der Muslimbruderschaft und die sich verbessernde Operationsfähigkeit islamistischer Gruppen im Sinai lassen jedoch klar erkennen, dass die Krise in Ägypten noch lange nicht vorbei ist.

Anderenorts leidet die Region weiterhin unter dem andauernden syrischen Bürgerkrieg, der nicht nur die syrische Bevölkerung schwer belastet, sondern auch Spannungen im Libanon und Irak entfacht hat. Während der Krieg immer sektiererischer wird, nimmt auch die Gewalt in Syriens ethnisch und religiös gespaltenen Nachbarländern zu. Im Libanon kommt es zu allwöchentlichen Bombardierungen zwischen Stadtteilen unterschiedlicher religiöser Identität; während im Irak die Miliz „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS) die Städte Falludscha und Ramadi sowie den größten Teil der Provinz Anbar unter ihre Kontrolle gebracht hat. Unruhe herrscht auch nach wie vor im Jemen, der nach dem ergebnislosen Abschluss der Nationalen Dialogkonferenz im Januar 2014 seine Zielrichtung verloren zu haben scheint, wenn er auch weiter versucht, den Sicherheitsmangel zu beheben, durch den sich die AQAP in der ganzen südlichen Region ausdehnen konnte. In Bahrain fordern weiterhin tägliche Demonstrationen nach politischen Reformen und stärkerer Repräsentation der schiitischen Mehrheit; während auch in Marokko und in der Mehrheit der Golfstaaten (Jordan, Kuwait, Katar, VAR, Oman und Saudi-Arabien) die Reformrufe nicht abreißen.

 

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